Jamileh M. Araghi

wenn ich arbeite, sehe ich mich und mein Werk als Welten, die in dem Prozess des Schaffens ständig kommunizieren, diskutieren und reflektieren. Während des Prozesses sehe ich mich in unterschiedlichen Abständen und Nähen zu meinen Werken und dadurch passiert etwas in mir, so dass ich dann sowohl das Ganze als auch die miniaturartigen Details dieser Welten wahrnehme, als ob ich in meinem ursprünglichen Zustand des Seins und des Raumes wäre und die Chancen wieder ergreife, die verborgene Präsenz und Schönheit der Welten zu entdecken. Und da beginnen meine Hand und Pinsel gemeinsam zu arbeiten.